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Über dialogs

Gebaut aus Systemen, die bereits laufen.

dialogs.digital ist kein Konzept auf dem Papier. Die beiden tragenden Teile sind vorhandene, produktiv eingesetzte Architekturen — sie werden generalisiert, verbunden und für andere Unternehmen nutzbar gemacht.

Ausgangspunkt

Der Verlust liegt selten im Angebot.

Viele Unternehmen haben gute Produkte, belastbares Wissen, Dokumente, Cases, Bilder, Videos, Social-Kanäle, eine Website und einen Vertrieb, der sein Handwerk beherrscht. Was fehlt, ist selten der Inhalt.

Was fehlt, ist die Verbindung: Inhalte werden auf wenigen Kanälen genutzt, Besucher landen auf allgemeinen Seiten, komplexe Produkte werden für sehr unterschiedliche Zielgruppen gleich erklärt, Interessenten müssen sich selbst orientieren, und der Vertrieb erfährt erst spät, worum es dem Gegenüber wirklich geht.

dialogs.digital setzt genau an diesen Übergängen an: Opportunity erkennen, zusätzliche qualifizierte Einstiegspunkte erzeugen, komplexe Angebote je nach Rolle unterschiedlich erklären, Intent sichtbar machen, Conversion ermöglichen, Wirkung messen — und die Strecke daraus laufend verbessern.

Die technische Basis

Zwei Systeme, die es schon gibt.

dialogs.digital ist kein Greenfield-Projekt. Die Grundarchitektur stammt aus zwei Systemen, die im Einsatz sind.

Schaubild der technischen Basis, seitlich scrollbar
Die Arbeit besteht überwiegend aus Wiederverwendung, Generalisierung und Verbindung — nicht aus Neubau.
Aus einer produktiven Architektur für automatisierte Content-Produktion

Die Reach Engine

Eine serverseitige Architektur, mit der Social-Media-Beiträge automatisiert erzeugt, geplant und freigegeben werden. Pinterest ist der bestehende produktive Referenzfall. Daraus wird schrittweise eine mandantenfähige Reach Engine, die vorhandene Unternehmensinhalte in zusätzliche digitale Einstiegspunkte überführt.

Aus einer laufenden interaktiven Plattform

Die Experience Engine

Eine bestehende digitale Welt, in der Inhalte, Medien, Wissen, Navigation, Interaktion und geführte Nutzerwege zu einer Experience verbunden sind. Daraus entsteht eine konfigurierbare Sales-Experience-Plattform für unterschiedliche Unternehmen, Branchen, Produkte und Zielgruppen.

Arbeitsweise

Wonach wir bauen.

Diagnose vor Angebot

Zuerst wird bestimmt, wo wirtschaftlich am meisten verloren geht. Das Ergebnis darf auch lauten, dass eine kleinere Maßnahme genügt.

Wiederverwenden statt neu erfinden

Vor jedem Neubau wird geprüft, was sich aus vorhandenen Modulen und Inhalten übernehmen, generalisieren oder anbinden lässt.

Konfiguration statt Sonderfall

Was ein Kunde braucht, soll sich einstellen lassen, statt für jeden Kunden neuen Code zu erzeugen. Das hält Qualität und Preis stabil.

Messbar von Anfang an

Messpunkte gehören in den Blueprint, nicht in eine spätere Ausbaustufe. Ohne Messung gibt es kein Learning.

Freigaben bleiben sichtbar

Automatisiert wird, was sich sauber automatisieren lässt. Wo eine Entscheidung nötig ist, bleibt sie als bewusster Schritt bestehen.

Zusammenhang

Wer dahintersteht.

viavivaSystem Builder

viaviva baut individuelle digitale Systeme und technische Produkte. dialogs.digital ist ein Produkt aus diesem Haus — mit eigener Story, eigener Architektur und eigenem Angebot.

viaviva.team
AMIGOSUAutomations- und Orchestrierungsbasis

Im Hintergrund unterstützt AMIGOSU die Automations- und Orchestrierungsschicht — etwa bei Recherche, Analyse, Content-Vorbereitung und Betrieb. Nach außen bleibt dialogs.digital eigenständig verständlich und eigenständig einsetzbar.

Der beste Einstieg ist eine Beobachtung, kein Termin.

Sehen Sie zuerst, was von außen an Ihrer digitalen Vertriebsstrecke sichtbar ist. Alles Weitere ergibt sich daraus.