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So funktioniert es

Vom erkannten Hebel zur laufenden Vertriebsstrecke.

Der Weg beginnt mit einer Analyse und nicht mit einem Angebot. Was dabei erkannt wird, trägt durch alle weiteren Schritte.

Erst verstehen, wo der Hebel liegt.

Digitale Vertriebsprojekte scheitern selten an der Umsetzung und häufig an der Reihenfolge: Es wird gebaut, bevor klar ist, welcher Teil der Strecke den wirtschaftlichen Unterschied macht.

Der Ablauf

Vier Phasen, elf Stationen, eine durchgehende Spur.

Das Ergebnis der Analyse bleibt bis zur Messung erhalten — deshalb beginnt nach der Entscheidung niemand bei null.

Ergebnisse fließenin die Analyse zurückErkennenErstkontaktScanAnalyseEntscheidenBlueprintAngebotEntscheidungAufbauenOnboardingFinalisierungAufbauund StartMessenMessungOptimierungWas der Scan erkannt hat,trägt durch alle PhasenLäuft automatisiertHier entscheidet ein Mensch

Erkennen

  • Erstkontakt

    Ein Unternehmen wird gefunden oder kommt selbst auf die Seite.

  • Scan

    Öffentlich sichtbare Signale der digitalen Vertriebsstrecke werden ausgewertet.

  • Analyse

    Aus den Beobachtungen wird eine Reihenfolge: welcher Hebel zuerst wirkt und was warten kann.

Entscheiden

  • Blueprint

    Journeys, Einstiegspunkte, Inhalte und Messpunkte werden als Modell entworfen.

  • Angebot

    Drei Umsetzungsoptionen mit klarem Umfang, eine davon als empfohlen gekennzeichnet.

  • Entscheidung

    Die gewählte Option wird verbindlich — ohne vorgelagerte Beratungsrunde.

Aufbauen

  • Onboarding

    Was Analyse und Blueprint erfasst haben, wird übernommen; nachgefragt wird nur, was fehlt.

  • FinalisierungHier entscheidet ein Mensch

    Ein Gespräch legt den Umfang der ersten Version verbindlich fest.

  • Aufbau und Start

    Kanäle, Journeys, Inhalte und Messpunkte werden gebaut und produktiv gestellt.

Messen

  • Messung

    Reichweite, Erlebnis und Conversion werden entlang derselben Strecke erfasst.

  • Optimierung

    Journeys, Inhalte und Einstiegspunkte werden auf Basis der Messwerte überarbeitet.

Was die Analyse entscheidet

Vier mögliche Ergebnisse — eines davon trifft zu.

Lücke bei Orientierung und Erklärunggeringgroß
Lücke bei Orientierung und Erklärung
großgering
In diesem Beispiel erkannt

dialogs Universe

Traffic ist da, aber alle sehen dasselbe. Der Hebel liegt in geführten Wegen je Zielgruppe.

Beides zusammen

Beide Lücken sind offen. Dann wird die ganze Strecke von der Reichweite bis zur Conversion gebaut.

Kleiner Hebel

Die Strecke trägt bereits. Dann ist eine einzelne Maßnahme ehrlicher als ein Projekt — oder gar keine.

dialogs Reach

Gute Inhalte, zu wenige Einstiegspunkte. Der Hebel liegt in zusätzlicher, passender Reichweite.

geringgroß
Lücke bei der Reichweite
Welches Feld zutrifft, entscheidet die Analyse — nicht ein Angebot, das schon vorher feststand. Auch das Feld unten links ist ein zulässiges Ergebnis.

Ein Prinzip trägt den ganzen Ablauf

Nach der Entscheidung beginnt niemand bei null.

Ihr Team bestätigt und korrigiert, statt dieselben Fragen ein zweites Mal zu beantworten.

  • Erkannte Produkte, Zielgruppen und Kanäle liegen bereits vor.
  • Das Onboarding fragt nur nach dem, was fehlt.
  • Ein Gespräch legt den Umfang der ersten Version fest.
  • Erst danach beginnt der Aufbau.

Angebots-Prinzip

Drei Umsetzungsoptionen statt eines unklaren Projektpreises.

Sie unterscheiden sich in Breite und Tiefe — nicht in der Sorgfalt.

  • Kleiner klarer Startumfang.

    Focus

    Eine Zielgruppe, eine Kern-Journey oder ein Kanal, sauber gebaut und messbar.

  • Größere Journey- und Zielgruppenarchitektur.

    Scale

    Für mehrere Produktwelten, Zielgruppen oder Regionen — eine Architektur, die weiter wächst.

Der konkrete Umfang und die Konditionen ergeben sich aus Ihrer Analyse und werden mit dem Angebot ausgewiesen.

Schritt eins dauert wenige Minuten.

Der Opportunity Scan ist der Einstieg — und die Grundlage für alles Weitere.